in zusammenarbeit mit:
gleiss, ebner, schrott, thies, werkraum wien
das lebensaufbauende bewegungsprinzip nach schauberger stellt die grundlage des entwurfs dar. die begehbare skulptur im raum verkörpert die helix der entstehung des wassers.
der besucher verkörpert das element wasser. er begibt sich auf den pfad “weg des wassers” über die innere konische spirale nach oben zur quelle. die aufsteigende quelle wird über die haptik des stufenbelages und einen begleitenden urton symbolisiert.
am podest - am austritt der quelle - angelangt wird der bodenbelag spürbar weicher und der raum durch audiovisuelle projektionen an der gekrümmten rückwand zum erlebnis. danach beschreitet der besucher die immer breiter werdende rampe nach unten und stellt somit das anwachsen der gebirgsquelle zum fluss dar. das beschreiten der skulptur funktioniert frei nach dem motto “der weg ist das ziel” (konfuzius)
grafisches konzept:
sven ingmar thies
rendering: © zoomvp.at
fotos: © ingmar thies